Thanx! - Nordseefauna2016

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

 

Nordseefauna.org möchte an dieser Stelle herzlich Danke sagen. Wofür? Lesen Sie es selbst!

Zunächst einmal vielen Dank an alle Firmen, die nach wie vor ihren Chemie-Dreck in die Nordsee entsorgen. Ohne diese Maßnahmen gäbe es nicht so viele interessante deformierte Krüppelfische für wissenschaftliche Untersuchungen. Weiter so!
Außerdem geht ein sehr herzliches Dankeschön an den Riesenfrachter MAERSK, der freundlicherweise ganze Containerladungen mit Waren und Artikeln als Siedlungssubstrat für Nordseetiere zur Verfügung stellte. Insbesondere in den Ritzen und Spalten der Plastiksachen gedeihen diese Wesen hervorragend.
Ebenfalls Danke möchte ich den Betreibern der Offshore-Windkraftanlagen sagen: Endlich stören hier keine lästigen Schweinswale mehr unsere kleine Küstenfischerei, da sie dem Infraschall wohl endlich alle zum Opfer gefallen sind. Nun können sie nicht mehr unseren Fischern die Fische wegfressen. Halleluja! Darüber hinaus können an den Säulen der Rotoren diverse überfischte Arten einen neuen Rückzugsraum bekommen und von dort aus neue Gebiete erschließen. Das ist insbesondere für eingeschleppte Tierarten aus südlichen Gefilden ein ideales Sprungbrett. Weiter so!
Und ein ganz spezielles Dankeschön geht natürlich an das Corona-Virus sowie an den russischen Zaren Wladimir Putin. Was die beiden gemeinsam haben? Nun, sie sorgten mit ihren bescheidenen Mitteln für starke Einschränkungen des internationalen Flugverkehrs, was die Erwärmung unseres armen geschundenen Planeten mit Sicherheit erheblich verzögert hat. Dabei waren sie beide viel effizienter, als Greta Thunberg dieses jemals sein könnte!
Und abschließend möchten wir uns noch sehr herzlich bei den niederländischen Krabbenfischern dafür bedanken, dass sie regelmäßig orangefarbene und blaue Nylonseile in die Nordsee emittieren. Ohne diesen regelmäßigen Input wäre es ja auch viel schwieriger, an der Küste Algen zu sammeln. Einfach super, wie diese Nylonstrippen die Algen gleich handlich zum Aufheben fertig für den Algensammler bündeln. Vielen Dank dafür! (Und natürlich auch für jeden darin verreckten Seevogel, der uns nicht mehr mit seinem Gekreische stört. Da ist die ganze Küste gleich viel ruhiger!) Danke nochmals!

PS: Darüber hinaus geht ein ganz besonderes Dankeschön an die Niedersächsische Nationalparkverwaltung und an das Niedersächsische Umweltministerium. Denn das konsequente Ignorieren der inzwischen akut gewordenen Klimakrise ermöglicht selbstverständlich weiter das ungestörte Geldverdienen mit dem Nationalparklabel an der Küste. Bis dann eines warmfeuchten Tages der gestiegene Meeresspiegel endlich alles fortspült. Aber so enden eben alle Hurrikan-Beach-Partys früher oder später. Danke dafür, dass die große Party weitergehen kann! Das wird eine Sause!          

Nordseefauna.org would like to take this opportunity to say a big thank you. For what? Read it yourself!

First of all, many thanks to all the companies that continue to dump their chemical filth into the North Sea. Without them, there wouldn't be so many interesting deformed cripple fish for scientific research. Keep up the good work!
Also, a very big thank you goes to the giant freighter MAERSK, which kindly provided whole container loads of goods and articles as settlement substrate for North Sea animals. Especially in the cracks and crevices of the plastic stuff, these creatures thrive excellently.
I would also like to say thank you to the operators of the offshore wind turbines: At last, no more pesky harbour porpoises are disturbing our small coastal fishery here, as they have probably all finally fallen victim to infrasound. Now they can no longer eat away our fishermen's fish. Hallelujah! In addition, various overfished species can get a new refuge at the pillars of the rotors and open new areas from there. This is an ideal springboard, especially for species introduced from southern climes. Keep it up!
And a very special thank you goes, of course, to the Corona virus as well as to Russian Tsar Vladimir Putin. What do the two have in common? Well, with their modest means they ensured severe restrictions on international air travel, which certainly delayed the warming of our poor battered planet considerably. In doing so, they were both much more efficient than Greta Thunberg could ever be!
And finally, we would like to thank the Dutch crab fishermen for regularly emitting orange and blue nylon ropes into the North Sea. Without this regular input, it would be much more difficult to collect algae on the coast. It's just great how these nylon strips bundle the algae in a handy way. Ready for the algae collector to pick up. Many thanks for that! (And, of course, for every seabird, that dies in them and no longer disturbs us with its squawking. The whole coast is much quieter!) Thanks again!

PS: In addition, a very special thank you goes to the Lower Saxony National Park Administration and the Lower Saxony Ministry of the Environment. Because the consistent ignoring of the climate crisis, which has become acute in the meantime, naturally allows the undisturbed money-making with the national park label on the coast to continue. Until one warm and humid day the rising sea level finally washes everything away. But that's just how all hurricane beach parties end sooner or later. Thanks for keeping the big party going on! It's going to be a great blast!          
  

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü